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Demokratie - Toleranz - Integration - Zivilcourage - Weltoffenheit!

Der Verein „Gesicht zeigen – Rosenheimer Bündnis gegen Rechts“ wurde 2000 in Rosenheim gegründet. Er ist ein Zusammenschluss von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus allen Bevölkerungsschichten, die sich für unsere offene Demokratie und die individuellen Rechte jedes Einzelnen einsetzen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit und die Auseinandersetzung mit dem aufkommenden Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Deutschland und Europa. Der Verein ist überparteilich. Als einen Schwerpunkt unserer Arbeit sehen wir die Bildungsarbeit und die damit verbundene Erinnerungskultur. 

Der Verein agiert in seiner Arbeit absolut gewaltfrei und achtet auch darauf, dass Veranstaltungen, an denen er teilnimmt, gewaltfrei ablaufen.

Aktuelle Themen und Veranstaltungen:

Besuch des „Memoriums Nürnberger Prozesse“ am 30.9.18

Besuch des „Memoriums Nürnberger Prozesse“ am 30.9.18

Wir bieten unseren Vereinsmitgliedern und interessierten Bürger*innen am 30.9.18 um 12:30 Uhr einen Besuch der Ausstellung: "Memorium Nürnberger Prozesse" in Nürnberg an.

Die Abfahrt in Rosenheim mit dem Bus ist um 9:00 Uhr am Bahnhofsvorplatz. Rückkehr abends je nach Verkehrslage.
Der Eintritt kostet 5 € pro Person.
Führung dauert 90 Minuten. Die Kosten der Führung werden vom Verein „Gesicht zeigen - Rosenheimer Bündnis gegen rechts“ übernommen. Zu den Fahrtkosten erbitten wir einen Zuschuss.

Um rechtzeitige, verbindliche Anmeldung über das Kontaktformular auf unserer Homepage, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post wird gebeten.

Am 20. November 1945 begann im Schwurgerichtssaal (Saal 600) des Nürnberger Justizpalastes der Prozess gegen 24 Vertreter des NS-Regimes. Sie wurden wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor dem dort tagenden Internationalen Militärgerichtshof von den vier Alliierten Mächten angeklagt. Nicht zuletzt aufgrund der Zeugenaussagen der Überlebenden des Holocaust erfuhr die Weltöffentlichkeit von dem Ausmaß der verbrecherischen Politik des „Dritten Reiches“ einschließlich des Völkermordes. Durch den Prozess wurde im Saal 600 Weltgeschichte geschrieben.
Seit Mai 2000 biete die Stadt Nürnberg erstmals öffentliche Führungen, die auch den Saal 600 einschließen, an. Sie informiert dadurch am Originalschauplatz über Vorgeschichte, Verlauf und Nachwirkungen der Gerichtsverfahren.
Gerade heutzutage, wo Antisemitismus, Rassismus und die Wortwahl mancher Politiker in erschreckender Deutlichkeit an die Zeit der Weimarer Republik und der Machtübernahme der Nazis erinnern, ist auch die Erinnerung an deren Verbrechen wichtig.
 

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Wir freuen uns ebenfalls über Einzelspenden auf folgendes Konto des Vereins:

Volksbank Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim
IBAN: DE51 7116 0000 0000 1434 72

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